
Nicht dein Spiegel
by ʂƙҽҽҽȥ•68
Lyrics
Intro
Du sagst: „Bleib ruhig.“
Ich zähl bis vier.
Dann fällt die Tür.
Verse 1
Dein Name klebt an meiner Zunge,
Salz und Rauch, ein alter Schwur.
Du hast mir jedes Wort genommen,
jetzt trag ich’s wie ein Messer durch.
Im Treppenhaus, die Röhre flackert,
dein letzter Blick bleibt auf dem Stein.
Ich hab die Hand noch nicht erhoben—
doch jeder Atemzug wird scharf.
Pre-Chorus
Noch ein Schritt, noch ein Atemzug,
noch ein Funke, noch ein Zug.
Du hast mich klein gemacht,
jetzt hör, wie ich zerbrech.
Chorus
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
nicht dein leiser Schmerz, nicht dein stiller Teil.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
kein gebrochenes Herz, das du weiter zerreißen willst.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Verse 2
Dein Lachen sitzt noch in der Küche,
auf dem Teller, kalt und leer.
Du hast gesagt, ich wär zu viel,
als wär ich etwas, das man wegwirft.
Ich kenn den Weg zurück zur Tür,
doch geh nicht hin, um dich zu seh’n.
Ich trag den Zorn wie einen Mantel,
und lass ihn nicht mehr an dich geh’n.
Pre-Chorus
Noch ein Schritt, noch ein Atemzug,
noch ein Funke, noch ein Zug.
Du hast mich klein gemacht,
jetzt hör, wie ich zerbrech.
Chorus
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
nicht dein leiser Schmerz, nicht dein stiller Teil.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
kein gebrochenes Herz, das du weiter zerreißen willst.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Bridge
Kein Blut, kein Schlag, kein letzter Schwur,
nur meine Stimme, die sich hebt.
Du kannst mich hassen, du kannst mich verfluchen,
doch du bestimmst nicht, wer ich bin.
Final Chorus
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
nicht dein leiser Schmerz, nicht dein stiller Teil.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Ich bin nicht dein Spiegel, nicht dein Spiel,
kein gebrochenes Herz, das du weiter zerreißen willst.
Du hast mich gedrückt, bis die Wände beben,
jetzt steh ich auf—und ich werd nicht mehr gehen.
Outro
Du sagst: „Bleib ruhig.“
Ich zähl bis vier.
Dann geh ich.