Ra-ka-dum cover art

Ra-ka-dum

by ʂƙҽҽҽȥ•68

AI-generated Rap song · 2:27 · 0 plays · 1 likes

Lyrics

Verse 1
Halt still, Kopf, hör auf, die alten Straßen schönzureden.
Ich zähl die leeren Fenster, als wär das ein Beweis.
Früher war Lampertheim besser — sag ich mir im Kreis,
und weiß genau, wie billig dieser Satz inzwischen klingt.
Ich knurr ihn in den Ärmel, bis mir selbst die Stimme stinkt.
Was hab ich denn erwartet? Dass die Jahre Rücksicht nehmen?
Mein Trotz trägt schwere Schuhe und will trotzdem weitergehen.

Verse 2
Ich red mit mir: „Du Depp, du willst zurück zu einem Gefühl.“
Die Stadt bleibt unbewegt, ich mach aus jedem Wechsel ein Urteil.
Ein Kiosk macht früher zu, ein alter Treffpunkt ist jetzt leer,
und plötzlich wird aus jedem kleinen Abschied viel zu schwer.
Ich bin sauer auf die Zeit, als hätte sie mich angelogen,
als hätte sie die besseren Abende heimlich fortgezogen.
Doch ich steh da, ganz allein, und nenn das Weiterziehen Verrat.

Chorus
Ra-ka-dum, ra-ka-dum, mein Herz schlägt schief im Takt,
Ra-ka-dum, ra-ka-dum, bis die Kehle Funken packt.
Ra-ka-dum, ra-ka-dum, ich beiß mich durch die Nacht,
Ra-ka-dum, ra-ka-dum — nichts hat mich gefragt.

Verse 3
Atme, ich. Nicht schon wieder dieselbe alte Predigt.
Ich kenn die Ecken noch, doch keiner schuldet mir ein Gestern.
Trotzdem kocht mein Blut, wenn einer sagt: „Ist doch alles gut.“
Als wär mein kleiner Weltverlust bloß schlechte Laune, die verzieht.
Ich will die frühere Version zurück, samt ihrem dummen Übermut,
und hasse mich dafür, dass ich den Unterschied so deutlich seh.
Zu spät.

Outro
Lampertheim, ich trag den Groll wie Kleingeld in der Faust.
Ich geh nach Haus.
Ra-ka-dum — und der Abend hört nicht auf.

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