
Mein Puls 180
by ʂƙҽҽҽȥ•68
Lyrics
Intro
Mein Puls 180, die Faust schon am Zittern,
Zähne aufeinander, die Zimmerwände flimmern.
Verse 1
Du sagst: „Atme“, doch die Luft bleibt stehn,
ich zähl die Risse, bis sie weitergehn.
Ein kalter Becher, ein stumpfes Messer,
und jeder gute Rat macht gar nichts besser.
Ich trag den Krach wie ein nasses Kleid,
zu schwer für jetzt, zu eng für Ewigkeit.
Du wolltest Wahrheit — hier, sie brennt:
Ich bin nicht ruhig, nur gut im Versteck’n.
Pre-Chorus
Wenn ich fall, dann nicht für deinen Applaus,
wenn ich schrei, kommt die ganze Nacht heraus.
Unter der Wut liegt ein Herz, das noch schlägt,
und unter dem Herz liegt der Staub, den du säst.
Chorus
Mein Puls 180, die Faust schon am Zittern,
ich trag deine Kälte wie Splitter im Innern.
Ich hasse, dass ich dich noch immer vermiss,
und lieb, dass mein Schmerz nicht das Ende ist.
Mein Puls 180, doch ich bleib auf den Beinen,
mit Salz auf der Zunge und Blut in den Zeilen.
Du kriegst nicht den Rest, den du übrig gelassen hast —
ich mach aus dem Bruch eine Stimme, die passt.
Verse 2
Die Küche um vier, dein Schlüssel im Glas,
der letzte Satz klebt noch immer am Hals.
Ich hab deine Fehler in Listen sortiert,
doch keine davon hat mich repariert.
Du warst mein Hafen mit Feuer im Holz,
ich ging trotzdem zurück, gegen jeden Stolz.
Jetzt lern ich langsam, die Tür zuzumachen,
nicht um zu siegen — um wieder zu schlafen.
Pre-Chorus
Wenn ich fall, dann nicht für deinen Applaus,
wenn ich schrei, kommt die ganze Nacht heraus.
Unter der Wut liegt ein Herz, das noch schlägt,
und unter dem Herz liegt der Staub, den du säst.
Chorus
Mein Puls 180, die Faust schon am Zittern,
ich trag deine Kälte wie Splitter im Innern.
Ich hasse, dass ich dich noch immer vermiss,
und lieb, dass mein Schmerz nicht das Ende ist.
Mein Puls 180, doch ich bleib auf den Beinen,
mit Salz auf der Zunge und Blut in den Zeilen.
Du kriegst nicht den Rest, den du übrig gelassen hast —
ich mach aus dem Bruch eine Stimme, die passt.
Bridge
Nicht mehr dein Echo.
Nicht mehr dein Schwur.
Ich bin noch wund,
aber ich bin nicht nur
was du zerbrochen hast.
Ich bin auch, was bleibt,
wenn der Morgen mich findet
und mein Atem sich weitet.
Final Chorus
Mein Puls 180, die Faust schon am Zittern,
doch diesmal muss nichts an der Wahrheit zersplittern.
Ich hasse, dass ich dich noch immer vermiss,
und lieb, dass mein Schmerz nicht das Ende ist.
Mein Puls 180 — und ich bleib auf den Beinen,
kein Wort von dir wird mir den Mund je verleihen.
Du kriegst nicht den Rest, den du übrig gelassen hast —
ich mach aus dem Bruch eine Stimme, die passt.
Outro
Mein Puls wird langsamer.
Die Hand wird still.
Ich bin noch hier.
Das ist mein Wille.