
Charline, Sag Mir Warum
by ʂƙҽҽҽȥ•68
Lyrics
Intro
Charline… sag mir, warum
bleibt nach deinem Namen nur Stille im Raum?
Verse 1
Dein Becher steht noch hinten im Regal,
der Rand hat einen Sprung, genau wie wir damals.
Ich räum ihn nicht weg, ich weiß nicht warum,
als wär dieses Stück Glas noch ein Grund für dich, komm.
Du sagtest „für immer“ ganz leise im Flur,
jetzt kenn ich von damals nur noch die Spur.
Ich trag deinen Trotz wie ein Stein in der Brust,
und such deine Nähe, obwohl ich’s nicht muss.
Pre-Chorus
Wenn du mich fragst, sag ich: „Alles vorbei.“
Doch mein Herz zählt die Schritte bis zu deiner Tür.
Chorus
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Ich hass, dass ich dich brauch, und ich lieb, dass du fehlst.
Du bist fort, doch dein Name zieht Kreise in mir,
ich will dich vergessen — und wart immer noch hier.
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Zwischen „geh“ und „bleib“ liegt ein ganzes Meer.
Ich trag deinen Abschied wie Salz auf der Haut,
und vermiss dich am meisten, wenn keiner es glaubt.
Verse 2
Dein letzter Zettel liegt gefaltet im Buch,
„Pass auf dich auf“ — klingt heut fast wie ein Fluch.
Ich wollt dich verletzen, du trafst mich zuerst,
wir waren zwei Funken im trockenen Herbst.
Ich kenn deine Stimme beim Lachen im Mai,
und wie sie ganz kalt wurde: „Es ist vorbei.“
Ich lösch deinen Chat, dann schreib ich dich an,
verlier diesen Kampf, den ich nie gewinnen kann.
Pre-Chorus
Wenn du mich fragst, sag ich: „Alles vorbei.“
Doch mein Herz zählt die Schritte bis zu deiner Tür.
Chorus
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Ich hass, dass ich dich brauch, und ich lieb, dass du fehlst.
Du bist fort, doch dein Name zieht Kreise in mir,
ich will dich vergessen — und wart immer noch hier.
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Zwischen „geh“ und „bleib“ liegt ein ganzes Meer.
Ich trag deinen Abschied wie Salz auf der Haut,
und vermiss dich am meisten, wenn keiner es glaubt.
Bridge
Vielleicht war’n wir Liebe, vielleicht nur zu laut,
zu stolz für ein „sorry“, zu wund für Vertrauen.
Wenn du heut vor mir stündest, was würd ich dir sagen?
„Du fehlst“ — und danach würd ich wieder nichts wagen.
Final Chorus
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Ich hass, dass ich dich brauch, und ich lieb, dass du fehlst.
Du bist fort, doch dein Name zieht Kreise in mir,
ich will dich vergessen — und wart immer noch hier.
Warum fühl ich mich so leer, wenn ich an dich denke, Charline?
Zwischen „geh“ und „bleib“ liegt ein ganzes Meer.
Ich trag deinen Abschied, doch trag dich noch mit,
Charline, du bist weg — und ein Teil von mir geht.
Outro
Dein Becher steht hinten im Regal.
Ich räum ihn nicht weg.
Noch nicht.