
Asche im Bass
by ʂƙҽҽҽȥ•68
Lyrics
Verse 1
Du kamst rein, kalt wie Glas,
sprachst von Liebe, meintest Spaß.
Dein Blick war Gift im Sonntagslicht,
doch ich seh jetzt: du hältst mich nicht.
Dein Schatten lag auf meinem Knie,
doch ich trag dich nicht mehr mit.
Ich hab zu lang den Müll gefressen,
jetzt lass ich alles kalt zerbrechen.
Pre-Chorus
Sag mir, wer hat dir das Recht gegeben?
In mein Blut und Herz zu treten?
Ich dreh mich weg, lass dich fallen,
deine Worte prallen, prallen, prallen.
Chorus
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Du warst nur Dreck im Mondschein
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Ich spuck den Schmerz heut aus
Verse 2
Du redetest süß, doch meintest hart,
deine Nähe war ein Messerblatt.
Hab die Nächte aufgerissen,
um dein Lügenmaul zu missen.
Jetzt steht dein Name an der Wand,
doch er brennt nicht mehr in meiner Hand.
Ich war Feuer, du warst Rauch,
und ich atme wieder durch, ganz rau.
Pre-Chorus
Sag mir, wer hat dir das Recht gegeben?
In mein Blut und Herz zu treten?
Ich dreh mich weg, lass dich fallen,
deine Worte prallen, prallen, prallen.
Chorus
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Du warst nur Dreck im Mondschein
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Ich spuck den Schmerz heut aus
Bridge
Zu viel Wut in meiner Brust,
zu viel Salz in meiner Lust.
Ich zerreiß die alten Bilder,
lass die Asche tanzen, wilder.
Kein Zurück, kein weiches Bett,
ich bin hart, weil es mich rettet.
Wenn du rufst, komm ich nicht hin,
ich bin raus aus deinem Film.
Chorus
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Du warst nur Dreck im Mondschein
Wer braucht dich schon?
Wer braucht dich schon?
Nicht ich, nicht ich
Ich spuck den Schmerz heut aus